Da dem Australier ein deutscher Führerschein (Führer ist historisch irgendwie vorbelastet, oder?) nicht genügt, galt es erneut den deutschen Bürokratieapparat aufzusuchen und um Ausstellung eines internationalen Führerscheins zu bitten. Es ist nicht verwunderlich, dass dieser Verwaltungsakt – wie eigentlich alles andere auch – zur Entrichtung eines Obolusses (16,30 Euro) verpflichtet. Erstaunlich war jedoch, das wir [...]

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