Richtung Townsville

Der 25.02. war relativ unspektakulär, er bestand eigentlich nur aus Rumfahrerei. Nachmittags gesellte sich noch ein Roadtrain auf unsere Restarea und nervte uns zwei Stunden mit seinem laufenden lauten Motor (der Fahrer musste wohl Zwangspause machen und ohne Motor keine Klimaanlage .. da könnte es ja warm werden im Führerhaus … das Mädchen). Abends stoppten dann noch zwei weitere Roadtrains neben uns, wobei aber beide ihre Motoren aus machten.

Der 26.02. bestand ebenfalls nur aus fahren. Wobei wir heute die mit 486 km längste Etappe unserer Reise absolvierten. Ist zwar eigentlich garnicht soo viel, aber bei einer Reisegeschwindigkeit von 75-80 km/h und diversen Pausen (wirklich notwendig bei z.T. über 40°C im Auto) zieht sich die Strecke etwas. Aber man merkte, dass man sich wieder der Küste nähert, denn es wurde zunehmend grüner und baumiger. Wobei das mit dem grün sicher auch am vielen Regen in letzter Zeit gelegen haben kann.

Am 27.02. erreichten wir dann nach 3 Wochen und 4500 km Townsville und waren damit endlich wieder an der Küste. Auch hier muss es in den letzten Tagen seeehr viel geregnet haben (während unserer Ankunft regnete es im Übrigen auch), denn der von uns ausgesuchte Zeltplatz konnte uns keinen stromlosen Stellplatz geben, da diese alle unter Wasser standen. Also zum nächsten Zeltplatz. Auch hier stand die Fläche mit den unpowered sites unter Wasser, allerdings war man so freundlich uns eine powered site zum unpowered Preis zu geben. Da die Rezeption geschlossen war (ich telefonierte nur mit der Zeltplatztante) sollten wir uns erstmal nur hinstellen und am nächsten Morgen bezahlen. Wir nutzen den Strom im Campkitchen um die Laptopakkus aufzuladen, duschten und entschieden uns dann, doch weiterzufahren, da die Akkus voll und wir geduscht waren. Da es im Campkitchen auch keine Kochmöglichkeit gab (welch Ironie) müssten wir sowieso unser eigenen Gaskocher nehmen und das können wir ja auch woanders. Da wir ja auch noch nicht bezahlt hatten, nutzten wir eine kurze Regenpause aus um unsere Sachen ins Auto zu werfen und fuhren zur 20 km entfernten Restarea (die stellenweise auch „überflutet“ war). Dort konnten wir sogar im trockenen kochen, da das Unterstellhäuschen rückwärtsranfahrgerecht gebaut war :)

Bildäär.

Der 25.02. war relativ unspektakulär, er bestand eigentlich nur aus Rumfahrerei. Nachmittags gesellte sich noch ein Roadtrain auf unsere Restarea und nervte uns zwei Stunden mit seinem laufenden lauten Motor (der Fahrer musste wohl Zwangspause machen und ohne Motor keine Klimaanlage .. da könnte es ja warm werden im Führerhaus … das Mädchen). Abends stoppten dann noch zwei weitere Roadtrains neben uns, wobei aber beide ihre Motoren aus machten.

Der 26.02. bestand ebenfalls nur aus fahren. Wobei wir heute die mit 486 km längste Etappe unserer Reise absolvierten. Ist zwar eigentlich garnicht soo viel, aber bei einer Reisegeschwindigkeit von 75-80 km/h und diversen Pausen (wirklich notwendig bei z.T. über 40°C im Auto) zieht sich die Strecke etwas. Aber man merkte, dass man sich wieder der Küste nähert, denn es wurde zunehmend grüner und baumiger. Wobei das mit dem grün sicher auch am vielen Regen in letzter Zeit gelegen haben kann.

Am 27.02. erreichten wir dann nach 3 Wochen und 4500 km Townsville und waren damit endlich wieder an der Küste. Auch hier muss es in den letzten Tagen seeehr viel geregnet haben (während unserer Ankunft regnete es im Übrigen auch), denn der von uns ausgesuchte Zeltplatz konnte uns keinen stromlosen Stellplatz geben, da diese alle unter Wasser standen. Also zum nächsten Zeltplatz. Auch hier stand die Fläche mit den unpowered sites unter Wasser, allerdings war man so freundlich uns eine powered site zum unpowered Preis zu geben. Da die Rezeption geschlossen war (ich telefonierte nur mit der Zeltplatztante) sollten wir uns erstmal nur hinstellen und am nächsten Morgen bezahlen. Wir nutzen den Strom im Campkitchen um die Laptopakkus aufzuladen, duschten und entschieden uns dann, doch weiterzufahren, da die Akkus voll und wir geduscht waren. Da es im Campkitchen auch keine Kochmöglichkeit gab (welch Ironie) müssten wir sowieso unser eigenen Gaskocher nehmen und das können wir ja auch woanders. Da wir ja auch noch nicht bezahlt hatten, nutzten wir eine kurze Regenpause aus um unsere Sachen ins Auto zu werfen und fuhren zur 20 km entfernten Restarea (die stellenweise auch „überflutet“ war). Dort konnten wir sogar im trockenen kochen, da das Unterstellhäuschen rückwärtsranfahrgerecht gebaut war :)

Ein Kommentar zu Richtung Townsville

  • jesse

    Wie ihr schon wieder in der Zeit hinterherhängt oO Und VIP schrob doch, dass es Neues gibt ;)

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